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Swiss Life mit starkem Plus bei Vorsorgeprodukten
Do, 23/06/16 – 9:41 | Kommentare deaktiviert

Der Versicherer Swiss Life kann zufrieden auf das vergangene Jahr zurückblicken. Der Anbieter für Lebensversicherungen hat erneut ein solides Wachstum in verschiedenen Sparten erlebt. Unter anderem stehen die Zahlen für die teilautonomen Vorsorgelösungen auf einem guten Kurs.

Mehr Kunden und mehr Einnahmen

Obwohl das Wachstum in allen Bereichen gut war, reichte es nicht an die exzellenten Zahlen aus 2014 heran. Dennoch sieht man im Jahresbericht des Versicherers, dass die Einnahmen auf 8,69 Milliarden Franken gestiegen sind. Das ist ein guter Zuwachs von sechs Prozent, der zum Teil durch eine wachsende Anzahl an Versicherten entstanden ist. Im Jahr 2015 hatte Swiss Life 612’566 Kunden. Im Vergleich zum Vorjahr ist die Kundenzahl damit um 1,4% gestiegen.

Der gesamte Zuwachs verteilt sich relativ gleichmässig auf alle Bereiche, mit der Ausnahme von teilautonomen und teilgarantierten Vorsorgelösungen. Diese Produkte funktionieren auf der Grundlage, dass Entscheidungen über Investitionen und Anlagen nicht zu 100% beim Versicherer liegen. Abhängig vom Produkt und von gewählten Konditionen, fällen diverse Gremien, Unternehmensausschüsse und einzelne Kunden die endgültige Entscheidung. Bei solchen Produkten gab es ein enormes Wachstum von 250%. Das macht diese Sparte zu einem wichtigen Eckpfeiler im Swiss Life Neugeschäft. Der Umsatz entspricht 12% des Gesamtumsatzes aus dem Neugeschäft.

Das „Business Premium“ Produkt kann sich ebenfalls gut behaupten. Bei diesem Produkt handelt es sich um die neueste Erweiterung der Sparte. Es erlaubt der Swiss Life, Kadermitarbeitern Speziallösungen anzubieten. Das Produkt hat im Jahr 2015 insgesamt 12 Millionen Franken an Prämien generiert.

Bessere Anlagerenditen als die Konkurrenz

Ein wichtiger Bestandteil erfolgreicher Vorsorgeprodukte ist die Rendite der Anlagen. Mit den aktuellen Werten ist die Swiss Life besonders zufrieden. Im Vergleich zu konkurrierenden Produkten kann der Versicherer sich sehr gut behaupten. So lagen die Netto-Anlagekredite für die AXA Winterthur in 2015 bei 3,2 Prozent. Die Swiss Life gibt dagegen einen Wert von 3,4 Prozent an.

Im vergangenen Geschäftsjahr kam es bei Swiss Life zu einer neu aufgebauten Anlagestruktur. Die gewählten Anlageklassen wurden stark verschoben. Waren es in der Vergangenheit vor allem fest verzinste Anleihen, auf denen der Fokus lag, wurde der Schwerpunkt nun auf risikoreichere und ertragsreichere Bereiche gelegt. Immobilien, Aktien und Hypotheken sind immer häufiger die Anlagen der Wahl. Der Versicherer gibt jedoch an, dass dies keinen direkten Einfluss auf das allgemeine Risikoprofil hat. Ein intelligent aufgebautes Sicherungssystem sorgt für stabile Ergebnisse, heisst es bei Swiss Life.

Ausschüttungsquote übersteigt das gesetzliche Minimum

Das gesetzliche Minimum für die Ausschüttungsquote liegt bei 90%. Mit einem Wert von bis zu 92,9% liegt die Swiss Life ein ganzes Stück darüber. Die Verzinsung des Altersguthabens wird nach den vorgegebenen 1,75% gesichert. Der Gesetzgeber hat jetzt aber die Idee entwickelt, die Minimalquote auf 92% zu erhöhen. Für Versicherer bedeutet dies, dass ein grosser Teil der finanziellen Freiheit verlorengeht. Überschüsse, die aktuell noch investiert werden können, um gute Renditen zu erwirtschaften, ständen mit der neuen Vorgabe nicht für eine Investition zur Verfügung.

Vorsorgegeschäft senkt Kosten

Obwohl es bei einer wachsenden Kundenzahl und der wachsenden Prämienvolumen anders zu erwarten wäre, hat die Swiss Life die Kosten für das Vorsorgegeschäft senken können. Mit einer Senkung um 3,3% zum Vorjahr liegen sie bei 204 Millionen Franken.

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